Runde Tische

Runde Tische

Beteiligung ermöglichen und im Konsens neue Perspektiven schaffen

Die Zivilgesellschaft braucht passende Formen. Solche Formen müssen eine angemessene Mitsprache aller Beteiligten ermöglichen und bestehende Strukturen und Verfahren ergänzen.

Von besonderer Bedeutung sind Konsensorientierung und die Suche nach Lösungen, die Vorteile für alle beinhalten und insofern dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Das Konzept des Runden Tisches erfüllt diese Anforderungen – deshalb arbeitet die Breuninger Stiftung als Akteur der Zivilgesellschaft selbst damit, unterstützt andere in der Durchführung Runder Tische und entwickelt das Konzept weiter.

Das Konzept der Runden Tische

Ein wichtiger Schritt in der Konzeptentwicklung ist die Klärung dessen, was die Breuninger Stiftung unter Runden Tischen versteht.

Ein Runder Tisch  ist einen auf Konsens angelegter Prozess: In einem professionell moderierten Verfahren bemühen sich die Teilnehmer/innen, die nach Möglichkeit alle für das jeweilige Thema relevanten Interessen repräsentieren, gleichberechtigt und kooperativ ein für alle akzeptables Ergebnis zu erreichen.

Runde Tische können in diesem Sinn sowohl zur Lösung von Konflikten, als auch zur Suche nach neuen Wegen und zur Projektentwicklung eingesetzt werden. Dabei sind Runde Tische nur dann sinnvoll, wenn eine offene Fragestellung vorliegt und alle Beteiligten bereit sind, über ihre Positionen zu verhandeln.

Zum Konzept der Runden Tische gehört zwingend Transparenz (der Themen, Inhalte, Ergebnisse und des Verfahrens) nach innen und außen.

Eine professionelle Moderation ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass Runde Tische erfolgreich arbeiten. Aus diesem Grund hat die Breuninger Stiftung ein Konzept zur „Qualifizierung zur Leitung Runder Tische" entwickelt.

Kontakt: Wolfgang Klenk