„Unsere Gesellschaft kann zukunftsfähige Lösungen für die immer komplexer werdenden Probleme nur noch in der gelingenden Zusammenarbeit von Politik und Zivilgesellschaft entwickeln und umsetzen.

In unseren Projekten erproben und erkunden wir diese Zusammenarbeit.
Dabei setzen wir auf ergebnisoffene aber ergebnisorientierte Beteiligungsprozesse und Beziehungslernen.
An unseren Orten und mit unseren Teams schaffen wir Räume, in denen Neues entwickelt und Zusammenarbeit gelingen kann.“



Helga Breuninger

English version

BREUNINGER STIFTUNG


Wir müssen etwas ändern.


Klimawandel, Finanzkrise und Flüchtlingskrise setzen Politik und Gesellschaft ungeahnten Spannungen aus; unser Bildungssystem ist noch längst nicht inklusionsfähig und der Kapitalismus hat für eine Schräglage gesorgt, in der Wohlhabende noch reicher und Unterprivilegierte noch ärmer werden, während die Mitte versucht, sich schadlos zu halten und dabei ihre traditionelle soziale Verantwortung für die Gesellschaft vergisst.

Es gibt also großen Handlungsbedarf – und damit viele Möglichkeiten, mit politischen Partnern Veränderungen zu erproben und nachhaltig zu verankern.

Wir brauchen Menschen, die mit neuen Ideen alte Denkmuster aufbrechen und ablösen. Die Probleme erkennen, sich ein Herz nehmen und sagen: Daran werde ich etwas ändern. Die andere einbinden, um gemeinsam aus einer Vision eine neue Wirklichkeit werden zu lassen. Die bei ihrem Einsatz nicht an einen finanziellen Gegenwert, sondern den gesellschaftlichen Mehrwert denken.
Diese Menschen gibt es - mehr denn je, in allen Sektoren der Gesellschaft.

Wir sehen unseren Beitrag darin, sie zu unterstützen, zu qualifizieren, sie zusammen zu bringen. Deshalb initiieren wir Beteiligungsprozesse. Und bieten Plattformen und Orte an denen sich solche Menschen begegnen können, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln, die unser Leben zum Guten hin verändern können.

SCHWERPUNKTE


Kompetente Beteiligung führt zu nachhaltigen Lösungen.


Als Stiftung sind wir überzeugt:
Lösungen müssen aus der Mitte der Bürgergesellschaft kommen, mit der Politik entwickelt und anschließend gemeinsam umgesetzt werden.

Bei jedem Thema gibt es unterschiedliche Player und Interessen.
Wer nur auf eine dieser Stimmen hört oder nur einen einzelnen Bedarf berücksichtigt, wird nie eine Lösung finden, die von einer breiten Mehrheit getragen und nachhaltig umgesetzt wird.
Deshalb sind wir überzeugt, dass Lösungen nur entstehen, wenn alle Beteiligten zusammenkommen, ihre Meinung formulieren und aktiv an der Gestaltung einer Lösung mitarbeiten, welche die Erfahrung und Interessen aller berücksichtigt. Dafür stehen die Runden Tische, als Bild und als konkretes Vorgehen.

Die Breuninger Stiftung organisiert und moderiert Runde Tische, damit im Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen und Interessen konkrete Ergebnisse entstehen.

Die Mitarbeiter/innen der Stiftung helfen, die Belange aller Anwesenden zur Geltung zu bringen, den Prozess zu moderieren, Projektideen zu schärfen, die Stakeholder zu beteiligen und sie auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel zu begleiten.
Auf diese Weise sind bereits zahlreiche Projekte und Initiativen ins Leben gerufen worden, die als gemeinschaftliche Lösung aus einem Wir-Gefühl heraus entstanden sind.

Ein prominentes Beispiel ist die Erarbeitung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Stuttgart. Hier haben Mitarbeiter/innen der Stiftung die Erarbeitung konkreter Vorschläge in Abstimmung zwischen Betroffenen, Betreuungsorganisationen, Verwaltung und Politik moderiert.


Die Runden Tische der Breuninger Stiftung

Wir qualifizieren Menschen, Beteiligungsprozesse, insbesondere Runde Tische, zu leiten.
Wir stärken die Menschen in ihren Kompetenzen, unterstützen sie dabei Beteiligungsprojekte durchzuführen und ermutigen sie den Beteiligungsgedanken weiterzutragen und somit Veränderungen anzustoßen.

Mit dieser Qualifizierung hat die Breuninger Stiftung bereits zahlreichen engagierten Menschen das nötige Know-How vermittelt, wie man einen Runden Tisch konzipiert, organisiert und umsetzt.

So sind an Runden Tischen viele erfolgreiche Projekte entstanden.
Weitere Informationen zum Qualifizierungsprogramm und Beteiligungsprojekten


Die Runden Tische der Breuninger Stiftung

Helga Breuninger stammt aus einer Unternehmerfamilie. Die studierte Psychologin und Bildungsexpertin leitet mehrere Stiftungen und gibt ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere Frauen in Führungspositionen weiter. Sie engagiert sich bei der Initiative Zukunftsfähige Führung

„Frauen für eine zukunftsfähige Führung zu coachen ist unheimlich spannend. Denn zum einen ticken die meisten nicht wie ein Patriarch. Daher gilt es, aus vermeintlichen Schwächen Stärken zu machen und sie für das Unternehmen zu nutzen. Zum anderen werden sie von Mitarbeitern und Kunden auch anders wahrgenommen, sodass sie ihr Führungsverständnis und ihre Kommunikation kompetent entwickeln sollten“, weiß Helga Breuninger.

Im Forschungsschwerpunkt Female Leadership begleitet die Breuninger Stiftung Nachfolgerinnen im Spagat zwischen Firma und Familie. In Zusammenarbeit mit der York University in Kanada und unter der Leitung von Prof. Almuth Sellschopp wurden Methoden und Instrumente für emotional kompetente Führung entwickelt und erprobt.


Download: Ergebnisse des Forschungsprojektes aus Wirtschaftspsychologie aktuell

Download: Emotional kompetent führen

Download: Führungsstile

Kultur der Begegnung – Orte für das Miteinander


Veränderungen benötigen Orte, an denen alle Beteiligten sich vertrauensvoll öffnen, lernen und zusammenwachsen können.

Auf Wasan Island in Kanada haben wir 1999 begonnen eine Kultur der Begegnung zu entwickeln und für die Stiftungsarbeit zu nutzen.
2007 entstand, gemeinsam mit unserer Schwesterstiftung, der Helga Breuninger Stiftung, der Campus Paretz im brandenburgischen Havelland.

Seitdem kommen hier Menschen aus unterschiedlichsten Disziplinen, verschiedenen Sektoren und mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen, um gemeinsam ergebnisoffen aber ergebnisorientiert an den Herausforderungen der Gegenwart zu arbeiten.

„Bei uns entstehen soziale Innovationen – sei es in eigenen Projekten oder jenen, die wir mit unserem Know How, unserem Netzwerk und unserer Erfahrung unterstützen“, weiß Helga Breuninger.
„Hier kann aus der Gesellschaft und für die Gesellschaft ein Wandel entstehen, bei dem man innovative und hoffentlich völlig ungewöhnliche Wege geht. Das ist auch unser Motor – und wir können inspirierende Orte als Refugium zur Verfügung stellen, an denen sich frei von Egoismen und normativen Zwängen tatsächlich neue Konzepte entwickeln und voranbringen lassen.“

Wasan Island ist ein Ort mit einer ganz eigenen Magie.
Die private Insel der Breuninger Stiftung liegt in den Muskoka Lakes in Ontario, Kanada. Ihre Abgeschiedenheit und Atmosphäre ermöglichen eine einzigartige Kultur der Begegnung.

In den Sommermonaten finden auf Wasan Island Konferenzen, Symposien und Klausurtagungen in Kooperation mit internationalen Partnern statt.
Führende Köpfe aus Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft kommen hier zusammen, um für eine konkrete Aufgabe Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Die 16 Gästezimmer verteilen sich auf Bootshäuser, Gästehäuser und kleine Cabins. Nach guter Cottage-Tradition werden Badezimmer und Ressourcen gemeinsam genutzt. Mit doppelt belegten Zimmern können Gruppen mit bis zu 24 Teilnehmern untergebracht werden.

Download Wasan Island Agenda 2016

Im abgelegenen Örtchen Paretz an der Havel hat die Stiftung Paretz , eine Treuhandstiftung der Breuninger Stiftung zwei denkmalgeschützte Gebäude erworben und einer neuen Nutzung zugeführt.
Dort wo früher die preußische Königin Luise ihre unkonventionelle Lebensart pflegte und so manch adlige Etikette ignorierte, sollen auch heute bestehende Vorstellungen aufgebrochen und in modernes Handeln verwandelt werden.

Die Paretzer Scheune ist ein vielseitiger Versammlungsort.
Sie wird von den Paretzer Bürgern und Vereinen für traditionelle Feste, für das Bürgertheater und den Weihnachtsmarkt sowie von den Brandenburgischen Sommerfestspielen als Konzertsaal oder von vielen Gruppen als flexibler Veranstaltungsort genutzt.
Das Stiftungshaus bietet Räume für Seminare und Workshops, sowie vier Schlafzimmer.

Zum Campus gehört seit 2013 auch die Paretz-Akademie der Helga Breuninger Stiftung
Sie steht an der Stelle des alten Schleusenwärterhauses direkt am Wasser.
Zusammen mit der Infrastruktur der Kooperationspartner wie dem Schloß Paretz, dem Storchenhof, dem Luisenhof, dem Gutshof Ketzin, der John Franklin und privaten Wohnungsanbietern bietet der Campus Paretz großen und kleinen Veranstaltungen, Kongressen und Tagungen einen besonderen Rahmen.


Download Flyer Campus Paretz



Bürgerstiftungen als Plattform für Bürgerschaftliches Engagement


Wandel und Impulse können nur aus der Bürgergesellschaft heraus entstehen.
Bürgerstiftungen sind dafür der beste Beweis. Deshalb fördert die Breuninger Stiftung die Initiative Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und ganz besonders die Bürgerstiftung Stuttgart.

Die Stuttgarter Bürgerstiftung wurde im Jahr 2001 von 178 Bürgern gegründet und bringt Menschen zusammen, die gemeinsam Verantwortung übernehmen und etwas verändern möchten.

Helga Breuninger entwickelt seit dem 1. Dezember 2006 als Vorstandsvorsitzende mit Ressourcen der Breuninger Stiftung die Bürgerstiftung Stuttgart weiter – nicht zuletzt auch als Vorbildfunktion für andere Bürgerstiftungen.

Zum unverwechselbaren Profil der Bürgerstiftung tragen Runde Tische bei.
An und mit ihnen können Probleme der modernen Stadtgesellschaft gemeinsam angegangen werden.


Auch Bürgerstiftungen profitieren von einem guten Coaching.

Denn die inhaltlichen und organisatorischen Herausforderungen, vor denen sie mitunter stehen, sind vielfältig.
Sie brauchen daher eine gezielte Wissensvermittlung und den Erfahrungsaustausch im Netzwerk – und beides leistet die bundesweit tätige „Initiative Bürgerstiftung“.

Das unabhängige Kompetenzzentrum, das von der Breuninger Stiftung seit 2009 aktiv unterstützt wird, informiert und berät Bürgerstiftungen, Gründungsinitiativen und Einzelpersonen in ganz Deutschland bei strategischen, finanziellen oder organisatorischen Belangen.

Die Initiative Bürgerstiftungen erhält und entwickelt so bürgerliches Engagement weiter und befähigt engagierte Menschen und Vereinigungen dazu, ihre Hilfsbereitschaft für die Gesellschaft in konkrete Taten umzusetzen.


STIFTUNG


"Als Stifterin kann ich dazu anstiften, das Neue in die Welt zu bringen und Orte schaffen, wo das Neue ankommen kann."




Die Breuninger Stiftung wurde 1968 von dem Unternehmer Heinz Breuninger und seiner Tochter Dr. Helga Breuninger gegründet.
Sie teilten die Überzeugung, dass es bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme auf das Zusammenspiel von Bürgern und Politik ankommt und Stiftungen dabei eine gestaltende Rolle einnehmen sollten.

Seit 1980 leitet Helga Breuninger die Stiftung und lebt eine Haltung, die der Breuninger Stiftung ihr Profil gibt: innovativ und lösungsorientiert zu denken, praxisbezogen und kooperativ zu handeln.
Nach über 40 Jahren operativer Stiftungsarbeit verfügen die Stifterin und die Mitarbeiter/innen der Stiftung über viel Kompetenz und Erfahrung bei der Entwicklung von Projekten mit öffentlichen Partnern und in der Durchführung von Beteiligungsprozessen.
Ein lokales, nationales und internationales Netzwerk aus Partnern sowie die Orte Paretz und Wasan Island machen eine Kultur der Begegnung möglich.

Neben der Breuninger Stiftung leitet Helga Breuninger auch die Helga Breuninger Stiftung.
Deren Schwerpunkte liegen auf den Themen Bildung und Placemaking.

Helga Breuninger hat das Konzept der Integrativen Lerntherapie begründet und entwickelt es bis heute mit Projekten wie der Lernplattform intus3 kontinuierlich weiter. Dabei geht es darum, im Bildungssystem das Bewusstsein für Beziehungslernen zu stärken, klassische Hierarchien und Muster in Schulen aufzubrechen sowie Lehrer, Eltern, Schüler und Schulverwaltung an einem modernen Entwicklungsprozess zu beteiligen.

Die Bereitschaft vieler Menschen, aus Eigeninitiative heraus anderen Menschen zu helfen, besitzt einen unschätzbaren Wert.
Für diese Hilfsbereitschaft bietet eine Stiftung oft die richtige rechtliche und organisatorische Form – doch dahinter stehen viel Verwaltungsarbeit und Koordinationsaufwand.

Damit die Energie des engagierten Bürgers dabei nicht aufgerieben wird, sondern weiterhin in die Projekte fließen kann, übernehmen vorhandene Stiftungen auf Wunsch treuhänderisch die administrativen Aufgaben einer neu zu gründenden Stiftung, die ähnliche Stiftungszwecke verfolgt.

Auch die Breuninger Stiftung kann Treuhandstiftungen aufnehmen.
2009 wurde die Stiftung Paretz im brandenburgischen Havelland gegründet mit dem Ziel, denkmalgeschützte Gebäude zu erwerben, einer neuen Nutzung zuzuführen und mit den Engagierten in Paretz gemeinsam die Zukunft des Dorfes jenseits kommerzieller Wirtschaftskreisläufe zu organisieren.

“Ich bin nicht der karitative Typ“, sagt Helga Breuninger von sich.
Für eine Stifterin, die sich für gesellschaftliche Belange so stark engagiert, ist das eine erstaunliche Aussage.
Doch diese kommt nicht von ungefähr: Denn Helga Breuninger genügt es nicht, einfach „nur“ Gutes zu tun, indem man finanzielle Mittel in Projekte steckt. Sie möchte wie jeder Unternehmer auch einen return on investment – nur dass dieser return als sozialer Mehrwert in die Gesellschaft fließen soll. Helga Breuninger ist überzeugt: Geld lindert Probleme immer nur kurzzeitig. Doch wenn man engagierte Menschen bei Strategie und Prozessen unterstützt und gemeinsam mit Beteiligten ein System entwickelt, das Missstände im Kern verändert, dann wird aus einer Investition ein nachhaltiges social investment.

„Macher-Mentalität“ von Haus aus

Helga Breuninger stammt aus einer Stuttgarter Unternehmerfamilie.
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre in Tübingen, der Psychologie in München und der Promotion in Psychologie an der Universität Essen gründete sie die Helga Breuninger Stiftung GmbH.
Mit ihr finanzierte sie ein Forschungs- und Trainingsinstitut an der Universität Essen und entwickelte die von ihr konzipierte Integrative Lerntherapie weiter.
„Gemeinsam mit anderen Stiftungen und aus der Bürgergesellschaft heraus das Schulsystem zu bewegen ist bis heute eine meiner Triebfedern für mein Engagement als Stifterin“, sagt sie.

Stifterin

Neben der Leitung der nach ihr benannten der Helga Breuninger Stiftung übernahm Helga Breuninger 1980 die Leitung der Breuninger Stiftung GmbH in Stuttgart.
15 Jahre später gründete sie ihre eigene Beratungsfirma Helga Breuninger Consulting GmbH mit Schwerpunkt der Unternehmensnachfolge und Bewältigung von Nachfolgekonflikten.
2006 übernahm sie den Vorstandsvorsitz der Bürgerstiftung Stuttgart. Und 2009 gründete sie zusammen mit ihrem Mann Volker Donath die Stiftung Paretz.

Für ihre Leistungen wurde Helga Breuninger u.a. 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande, 2002 mit dem Hans-Peter-Stihl-Preis, 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse und 2016 mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt.

Helga Breuninger hat mit der Arbeit der von ihr geleiteten Breuninger Stiftung früher als andere wichtige Akzente gesetzt. Zum Beispiel

  • mit dem Aufbau des Existenzgründungszentrums Stuttgart
  • durch Aufbau und Förderung von wichtigen Patenschaftsprojekten (Leseohren aufgeklappt, Theaterpaten)
  • durch die Förderung der Bürgerstiftung Stuttgart
  • durch Netzwerke für Bildungspartner
  • mit dem Thema Frauen und Verantwortung und
  • mit dem Projekt 100mal Neus Leben in der Uckermark

Vieles, was in diesen Projekten erprobt und entwickelt wurde, nutzen heute auch andere. Die gemachten Erfahrungen können in neue zivilgesellschaftliche Vorhaben einfließen und in allen Projekten wurde gemeinsam entwickelt, was einzelne Akteure alleine nicht hätten erreichen können.
Damit wird sichtbar, wofür die Stifterin bis heute steht: eine zielorientierte, gesellschaftlich relevante und nachhaltige Stiftungsarbeit, die zwar Projekte fördert, zugleich jedoch auch Ergebnisse fordert und auf dem Weg dorthin begleitet – ein Prinzip, das sich heute durch alle von ihr geleiteten Stiftungen zieht.

Förderung kann so vielfältig sein wie die Engagierten und ihre Projekte, die Unterstützung verdienen.

Dabei vertritt die Breuninger Stiftungen jedoch klare Leitlinien. Wir führen in erster Linie Projekte in eigener Regie durch oder kooperieren mit anderen Beteiligten und Organisationen, binden sie frühzeitig ein und bieten ihnen einen geschützten Raum, um den Status Quo zu analysieren und gemeinsam kritisch hinterfragen können.

Wir sind also grundsätzlich operativ tätig, indem wir entweder eigenständig Stiftungsziele verfolgen oder Projekte in ihrem Prozess begleiten, die zu uns passen.

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